Wednesday, February 11, 2009

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genes favoring severe drug allergies

The Stevens-Johnson syndrome and toxic epidermal necrolysis, two of the most feared side effects of medication, have a genetic component. This resulted in investigations by the U.S. Zulassungsbehörde FDA.

Das Stevens-Johnson Syndrom (SJS) und die toxische epidermale Nekrolyse (TEN) gehören zu den allergischen Arzneimittelreaktionen. Beide manifestieren sich an der Haut und den Schleimhäuten.

Nach einem Ausschlag kommt es zur ausgedehnten Blasenbildung, bei der toxischen epidermalen Nekrolyse (manche Experten betrachten sie als Extremvarianten des Stevens-Johnson Syndrom) löst sich die Haut großflächig ab, was – wie bei Verbrennungen – mit einem hohen Risiko lebensgefährlicher Infektionen verbunden ist.

Beide Komplikationen erfordern das sofortige Absetzen der Medikamente. Tests, die diese Reaktion vorhersehbar machen, wären sicherlich ein wichtiger Contribution to drug safety.

SJS and TEN were therefore the first project of the International Serious Adverse Events Consortium (SAEC), which has now been completed. According to the FDA, many genetic associations have been found. Where they exist but have not been betrayed. A publication is planned for later this year. ©

heat / www.aerzteblatt.de

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